DM in Kopenhagen

DCL: Northern Europe

Ich hab’s wieder getan … zum 8. Mal!

Das achte Mail bin ich mit Disney Cruise Line auf irgendeinem Meer herumgeschippert. Für dieses Jahr habe ich mir eine Nordeuropa-Kreuzfahrt mit der (neuen) Disney Magic ausgesucht. Und so war es zwischen 30. Mai und 6. Juni 2015 soweit: von Kopenhagen über Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Helsinki (Finnland) und Stockholm (Schweden) zurück nach Dänemark.

Nachdem ich bis auf St. Petersburg bereits alle Destinationen bereist habe, konnte ich dementsprechendes Augenmerk auf die Veränderungen in den einzelnen Städten bzw. jene an Bord des Schiffes (es wurde 2013 runderneuert, siehe den DCL News Blog) legen.

Tag 1, 30.05.2015 – Kopenhagen/Dänemark, Einschiffung

Nach einem recht kurzen, unterhaltsamen Flug (habe einen Helene-Fischer-Fan kennengelernt, der ihr zu einem Konzert nach Herning/Dänemark nachgereist ist) bin ich mit meinem lieben Freund Kurt in Kopenhagen angekommen. Nun sollte unsere Männerwoche also starten … die Frauen zuhause sollten uns vermissen … oder doch umgekehrt ?!?

Unglaublich schnell kommt man von Kastrup in die Innenstadt (Züge verkehren im Zehn-Minuten-Takt, es wird ein Zwei-Zonen-Ticket benötigt) und nachdem wir unser Gepäck am Bahnhof abgegeben haben, sind wir durch die Innenstadt zum Nyhavn gegangen und haben uns ein zweites Frühstück (Kaffee und Waffeln) gegönnt.

Interessanter ist dann schon die Anfahrt zum neuen Hafengelände. Dies liegt in der Nähe der Osterborg-Station und von dort kommt man entweder mit der Linie 25 oder 27 (fährt nur an Kreuzfahrttagen) zu den Terminals. Zu Fuß würde ich das niemandem empfehlen. Einladend ist die Gegend nicht und darüber hinaus unglaublich weitläufig.

Möve auf DMGegen 13:45 Uhr haben wir’s in den Terminal geschafft und Minuten später hatte Kurt sein Silver- und ich mein Golden-Castaway-Keyband um den Hals. Rauf auf’s Schiff, ab in’s Zimmer und dann nichts wie hoch zum Mittagessen.
Das Welcome-Buffet zählt zu den absoluten Highlights bei Disney und die Garnelen haben mich auch diesmal nicht enttäuscht …

Nach dem „Mandatory Boat Drill“ sind wir gegen 17:00 Uhr Richtung Estland aufgebrochen.

Tag 2, 31.05.2015 – Seetag

An Seetagen bleibt genug Zeit, das Schiff zu erkunden. Nachdem es meine sechste Reise mit der Disney Magic war, ein eher kurzes Vergnügen. Wenn da nicht die oben erwähnte Vitalisierung gewesen wäre.

Es wurde das Schiff einer Facelift (oder eher Hecklift) unterzogen, es gibt neue Teppiche, neue Shops, neue Restaurants und Bars sowie Aqua Dunk.

Mehr dazu später …

Tag 3, 01.06.2015 – Tallinn/Estland

Tallinn, InnenstadtTallinn, die Hauptstadt Estlands mit einem mittelalterlichen, historisch wertvollen Stadtkern.

Als ich – wie auch in Helsinki – 2004 das letzte Mal hier war, hatte sich Estland gerade der EU angeschlossen und war verschlafen und mir persönlich in angenehmer Erinnerung. Von alledem ist leider nicht mehr viel übrig. Wir zahlen zwar nun mit Euro (lt. DCL wird übrigens noch mit Esti-Kronen bezahlt *sic*), doch damit kamen auch Konsum und Tourismus nach Tallinn. Ich habe selten eine Stadt erlebt, in der es Souvenirgeschäfte in solcher Menge gibt. Auch Bars und Nachtclub sind wie Pilze aus dem Boden geschossen. Eigentlich schade, denn die Stadt ist noch immer sehenswert. Es erinnert auch so gut wie nichts mehr an die Zeit unter sowjetischer Herrschaft.

Das Preisniveau ist wie in Österreich. Für einen Espresso sind € 2,50, einen Kakao € 3,50 und für ein großes Bier € 4,- zu zahlen. Auch hier haben sich die Esten an Europa angepasst.

Tag 4, 02.06.2015 – St. Petersburg/Russland

In Russland war ich noch nie und fast wäre es auch nicht soweit gekommen. Für die Einreise benötigt man ein Visum und dieses erhält man nur nach Einladung einer offiziellen Stelle (Putin, Staat, Reisebüro), Bekannten oder Verwandten. Hrn. Putin möchte ich nicht kennen und somit auch keine Einladung von ihm annehmen, für einen Tag beschäftige ich kein Reisebüro und Verwandte habe ich meines Wissens keine … also Visa durch die Hintertür „Schiffsausflug“!

St. PetersburgWer einen Ausflug der Reederei bucht, darf für die Dauer des Ausflugs auch ohne Visum nach Russland einreisen. Dabei ist das Entfernen von der Reisegruppe nicht erlaubt und dies wird auch durch russisches Personal überwacht. Als ob man als Österreicher in Russland bleiben wolle …

Also habe ich die Shopping Tour um $ 29,- pro Person gebucht. Der Ami lässt sich nicht viel vorschreiben und so darf man bei dieser Tour für rund zwei Stunden ohne Aufsicht durch St. Petersburg flanieren. Das haben wir auch gemacht und sind ein wenig herumgelatscht, um uns einen Überblick über diese schöne, allerdings auch laute und nicht gerade geruchsarme Stadt gemacht. Der Autoverkehr – so sagte man uns – hat sich in den letzten zehn Jahren verfünffacht. Stau ist überall an der Tagesordnung, aber man fährt liebend gerne deutsche Autos. Doch hin und wieder kann man noch einen alten Lada erspähen. Auf diese Autos warteten Sowjetbürger vor der Öffnung mehr als 20 Jahre lang.

Tag 5, 03.06.2015 – Helsinki/Finnland

HelsinkiHelsinki hat einen neuen Fähren- und Kreuzfahrtterminal. Der ist leider 30 Gehminuten außerhalb des Zentrums zu finden. Nun wird zwar versucht, die Gegend durch Neubauten und Ansiedelungen aufzuwerten, doch wird das noch eine Weile dauern.

Die Stadt selbst hat sich seit 2004 kaum verändert. Es war schön wieder herzukommen, doch das Preisniveau ist für uns noch immer sehr heftig. Da können auch die € 6,50 für Espresso und Kakao im Theaterkaffee (Selbstbedienung!) nicht darüber hinweg täuschen.

Auch nicht verändert hat sich die Alkoholbeschaffung der Finnen. Da Getränke und hier insbesondere der Alkohol in Finnland sehr hoch besteuert werden, fahren die Einwohner gerne mit der Fähre nach Tallinn. In rund 100 Minuten ist Mann/Frau dort und findet sich in einem Einkaufsparadies wieder. Am Fährenterminal in Helsinki kommen sie dann wieder mit größeren Getränkegebinden (vornehmlich Bier und Ginger Ale) an und schleppen ihre EU-Ware zum abgestellten PKW. Ein tolles Bild …

Tag 6, 04.06.2015 – Stockholm/Schweden

Meine letzte Schwedenreise datiert aus dem Jahr 2007. Damals stand auch Stockholm auf dem Programm und dort komme ich immer wieder gerne hin. Der öffentliche Verkehr kostet zwar eine Lawine, doch steht seit Neuestem auch Car2go zur Verfügung (mobile only).

Reichstag, StockholmEinige Tage vor der Prinzenhochzeit (am 13.06.2015 haben Prinz Carl-Philip von Schweden und die bürgerliche Sofia Hellquist geheiratet) wurde schon mit dem Aufputz begonnen. Das Wetter war schön, die Sonne stach herunter und der Kaffee in Gamla Stan war mit umgerechnet € 2,50 für einen doppelten Espresso der günstigste auf der ganzen Reise.

Ein großes Food Festival (Smaka på Stockholm) im Kungsträdgården veranschaulichte die Partybereitschaft der Schweden und deren Verständnis von einem „Green Event“ – Mistkübel aus Karton am Ende jedes Tisches und sonst auch überall, wo man hinsah …

Tag 7, 05.06.2015 – Seetag

Seetag

Tag 8, 06.06.2015 – Kopenhagen/Dänemark, Ausschiffung

„Disembarkation“ heißt das Zauberwort für die letzten Stunden auf der Disney Magic. Nachdem die Koffer bereits am Vorabend (bis 22:15 Uhr) vor der Kabinentür abgestellt werden mussten, haben wir uns – nicht besonders beeilend – ein letztes Frühstück an Bord gegönnt.

Unsere Tischpartnerinnen (Marilyn und Stephanie) hatten mehr Glück als wir und fuhren Back-To-Back, d.h. sie haben in Anschluss an diese Kreuzfahrt auch die kommende gebucht und durften sich auf norwegische Fjorde freuen.

Wir sind um 10 Uhr Richtung Flughafen aufgebrochen und über Frankfurt nachhause geflogen, wo uns unsere Frauen ganz, ganz viel herzen durften …

#disney #cruise #dcl #magic

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ESC 2015: Dress Rehearsal

So eine Überraschung!

Habe ich doch tatsächlich auf Grund meines ehrenamtlichen Engagements kostenlose Eintrittskarten für die erste Generalprobe (Dress Rehearsal) des Eurovision Song Contests am 18. Mai 2015 erhalten.

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Wiener Stadthalle

Ich konnte mein Glück echt nicht fassen, als einer der Ersten die Bühne und die Show miterleben zu dürfen.

Das Ganze lief als „Danke Wien Show“ und sollte Ehrenamtlichen von sozialen Einrichtungen und Anrainern der Wiener Stadthalle als Dank für deren Arbeit bzw. Geduld während der Veranstaltungswochen gelten.

Es war beieindruckend!

Durch meine langjährige Arbeit beim Fernsehen bin ich doch vieles gewohnt, doch so eine große Veranstaltung und zu sehen, welch‘ Aufwand notwendig ist, um die größte Musiksendung der Welt zu produzieren, suchen ihresgleichen.

Die Bühne und die Technik

Beindruckt war ich nicht nur von der Bühne sondern auch vom sogenannten „Kugelballett“.

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ESC-Bühne

An der Hallendecke sind hunderte Kugeln auf Seilen montiert, die durch einen Motor ihre vertikale Position ändern können. Dadurch ist es möglich, kinetische Figuren zu generieren. Das muss man gesehen haben …

Die Bühne besticht durch ihre Projektionsvielfalt. Eine große Videowand hinter der Bühne, eine kreisrunde im Boden, eine im gegenüberliegenden Greenroom (der, wenn nicht besetzt, aussieht wie eine Reihe von Zahnprotesen *fg*).

Für Umbauten während der Länderteaser (die kleinen Filmchen, die über die Teilnehmer und deren Land gedreht wurden) wird der Boden der Bühne mit Laserpunkten und einem Laser-Countdown versehen. So ist es den Inspizienten und Bühnenarbeitern möglich, die Umbauten schnell und vor allem punktgenau durchzuführen.

Kamerakran (auf Schienen), Catcam quer durch die Halle in der Nähe des Greenrooms, eine Schienenkamera vor der Bühne und 22 andere „Augen“ verfolgen das Geschehen und werden von Kurt Pongratz in dementsprechend zu einem Ganzen zusammengefügt.

Licht vom Feinsten und in einer beindruckenden Menge. Ich habe die Stadthalle noch nie in so einer tollen Verfassung erlebt!

Die Show

Der Ablauf der einzelnen Songs war sehr professionell, bei den Einspielern hakte es zum Teil mit der Leinwand oder mit dem Zuspielmaterial. Die Moderatorinnen (Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tummler) haben zum ersten Mal in der Halle geprobt und genauso ist es auch beim Publikum angekommen. Die Moderationstexte haben sie aber bereits gut vorgebracht.

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Stehplätze zwischen Bühne und Greenroom

Das Highlight der Show war Conchita Wurst. Sie singt – nach einem Einspieler über den letztjährigen Song Contest – ihr Siegerlied, begrüßt dann die TeilnehmerInnen der ersten Semifinalshow und übergibt dann an das Moderatorinnen-Trio. Einfach perfekt, fehlerfrei und sympathisch!

Die Songs

Es war in diesem Semifinale nicht Außergewöhnliches dabei. Aufgefallen sind Serbien (Wahnsinnsstimme und interessante Wendung des Liedes), Belgien, Estland, Dänemark und Moldavien (HipHop im Justin Bieber-Style) .. und Finnland (das kürzeste Lied der SongContest-Geschichte, Heavy Metal gespielt von einer Band, deren Mitglieder unter Down-Syndrom bzw. Autismus leiden). Gar nicht so schlecht!

Und jetzt ?!?

Ich freue mich auf die Fernsehübertragung und bin neugierig, wie die einzelnen Songs im TV rüber kommen.

#esc15 #eurovision

Ostern im Salzkammergut

Lang, lang ist’s her … dass wir unseren Osterurlaub im Salzkammergut verbracht haben. Heuer sollte es aber wieder so weit sein!

Reiseplan:

06.04.2015 Wien – Buch (mit Übernachtung in Neukrichen am Walde)
07.04.2015 Neukirchen am Walde – Bad Goisern (mit Ausflug nach Alt Aussee)
08.04.2015
bis
10.04.2015
Bad Goisern
11.04.2015 Bad Goisern – Bad Ischl – Wien

Also haben wir uns tatsächlich aufgemacht und sind am Ostermontag gegen 10:15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein Richtung Hausruck aufgebrochen.

Schon bei Steinhäusl die erste Überraschung: wir überholen ein riesigen, orangen Salzstreuer der ASFINAG und Augenblicke später beginnt es zu schneien! Dies sollte bis Linz einige Male passieren, aber bei einer Außentemperatur von 8° nicht sonderlich problematisch.

Schnee im Buch am Ostermontag
Schnee im Buch am Ostermontag

Heftig wurde es bei Wels – ein Schneesturm begleitete uns auf dem Weg nach Peuerbach und während wir bei unseren Verwandten in Buch saßen, sollte uns Frau Holle noch einige Male mit Aprilwolle verwöhnen.

Der nächste Tag lockte uns mit Sonnenschein aus den Federn und nach einem ausgiebigen Frühstück führte uns unser Weg über Grieskrichen, Schwanenstadt und Gmunden nach Bad Goisern.

Goisern kennen wir wie unsere Westentasche und trotzdem ist es immer wieder schön dorthin zurück zu kehren!

Ein kleiner Ausflug nach Alt Aussee machte uns wieder mit Schnee bekannt. Obwohl schon recht warm, konnte wir noch genug von der weißen Pracht erhaschen.

Selfie, Alt-Aussee
Gabi und Andreas im Schnee von Alt-Aussee

Die restlichen Tage in Goisern waren von Kaiserwetter (na was denn!) geprägt. Beim Besuch des neuen Kurzentrums haben wir uns dann entschieden, recht bald wiederzukommen.

 

Ratatouille im Disneyland Paris

Was der Öffentlichkeit erst am 10. Juli, den Angestellten am 21. Juni und am 23. Juni 2014 der Presse vorgestellt wurde, konnte ich mit meinem lieben Kollegen Gernot am 28. Juni 2014 im Disneyland Paris erleben.

Ratatouille: L’Aventure Totalement Toquée de Rémy
mit samt dem neuen Themenbereich

DLP: Ratatouille

An diesem Tag fand für Besitzer von Jahreskarten (passeport annuel) und Aktienbesitzer (Shareholders) ein Soft-Opening statt und das wollten wir uns eigentlich nicht entgehen lassen.

Nach der Registrierung (first come, first serve) und der Flugbuchung, hatte ich das Glück, zwei Freikarten (Park Hopper) und die an diesem Tag begehrten Armbänder (in schwarz) zu erhalten.
Auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat (es goss den ganzen Tag), waren die Parks zum Bersten voll,   Wartezeiten von rund einer Stunde an der Tagesordnung und die neue Attraktion sollte hier keine Ausnahme darstellen!

Zum Glück gibt es neben dem „normalen“ Eingang, auch einen Fasspass- sowie Single-Rider-Zugang. Letzterer versprach den Beginn des Rides innerhalb von fünf Minuten. Also getrennt und zweimal hintereinander gefahren …

Was passiert:

Bereits im Wartebereich befindet sich das werte Publikum nahe den Dächern Paris‘. Die Silhouette des Gourmettempels „Gousto’s“ ist weithin sichtbar und schon besteigen die Gäste kleine sechssitzige Wägelchen (pro Wagen zwei Reihen), die in ihrer Form eher an Mäuse als an Ratten erinnern. Diese Wagen fahren selbständig und ohne Schienen durch die Attraktion, die aus IMAX-3D-Elementen, riesigen Kulissen (man ist ja eine Ratte) und ein wenig zum Film synchron geschehenden Bewegungen besteht.

Realität und Fiktion (in diesem Fall der Film) verschwimmen in weiten Teilen des Rides und es gibt tatsächlich Momente, wo man meint, einer von Rémys Verwandten zu sein.

Jedenfalls sollte Ratatouille öfters gefahren werden. Die Wagen fahren jeweils zu dritt durch die Attraktion und dadurch ändern sich Blickwinkel auf Film und Leinwand und einige Überraschungen im Ablauf (besonders in der Speisekammer). Hier sind KennerInnen des Films durchaus im Vorteil …

Der neue Bereich

DLP: Place de Rémy
Place de Rémy

Der neue Bereich ist stimmig und versprüht Pariser Charme. Es ist eigentlich die Stelle in den Studios, die mir am besten gefällt. Gut versteckt zwischen Crush Coaster und Toystory Playland, nicht einsehbar und entzückend findet sich am Place de Rémy neben Ratatouille auch eine Boutique (Chez Marianne Souvenirs de Paris) und ein Bedienungsrestaurant (Bistro Chez Rémy) in dem natürlich das Gericht zum Film serviert wird.

Fazit

Ratatouille ist eine Attraktion für alle Altersklassen und bedarf keines sonderlichen Mutes. Ein klassischer Familienride der endlich zum Standort des europäischen Disneyablegers passt!

Über Ostern in die Karibik

Ich mein‘, es ist schon ein wenig dekadent; aber Du bekommst sowieso nichts mehr für Dein Geld – auf der Bank.

Also weg mit dem Zaster!

Bereits im Sommer letzten Jahres haben wir (die beste Frau der Welt und ich) entschieden, eine Kreuzfahrt durch die West-Karibik zu machen. 2012 haben wir bereits den östlichen Teil, der uns echt gut gefallen hat, bereist. Nun wollten wir auch Grand Cayman (meine BAWAG-Ersparnisse sollen ja dort gebunkert sein) und Mexiko sehen. Und wenn man schon die Strapazen des Fluges (Wien-Toronto-Orlando) auf sich nimmt, dann gleich Nassau (Bahamas) und Disney World dazu.

Echt cool, oder ?!?